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Marvin Götz und Tobias Ostertag:

Die beste Idee nützt nichts, wenn man sie nicht verkaufen kann. Am leichtesten funktioniert das noch immer, wenn man das Produkt direkt vorführen kann. Zeigen, wie etwas funktioniert wird, woher ein Produkt kommt, wer es herstellt oder vielleicht auch, woher die verwendeten Materialien stammen. Dies in einem digitalen Schaufenster anhand von Fotos, Videos oder dem tatsächlichen Produkt zu zeigen, ist die Idee des mobilen Schaufensters Alopex.

Die Inspiration dazu kam Tobias Ostertag, der derzeit einen Master in Technologie Entrepreneurship an der Hochschule in Karlsruhe absolviert, als er sich ein Bastler-Video im Internet ansah. „Da habe ich mir sofort überlegt, wie man so ein Produkt einsetzen könnte.“ Zusammen mit seinem langjährigen Freund Marvin Götz, einem leidenschaftlichen Hobby-Handwerker, entstand die Idee für das digitale Schaufenster.

Tobias Ostertag (links) und Marvin Götz mit Ihrem 2. Prototypen in einer Bar.

Regionale Hölzer

„Ursprünglich wollten wir ausschließlich mit recycelten Material bauen“, sagt Marvin Götz, der die ersten Prototypen anfertigte. Auf einer Gründermesse in Stuttgart kam das Produkt gut an. Doch die Interessenten wollten lieber neuwertige Bildschirme.

Auf den Nachhaltigkeitsaspekt wollen wiederum die beiden Gründer nicht verzichten. Die Gehäuseverkleidung ist daher aus regionalen Hölzern. „Das sieht nicht nur hochwertig aus, sondern ist auch ökologisch einwandfrei“, sagt Marvin Götz.

Sozial hohe Standards

Auch sozial erfüllt der Alopex Showcase höchste Standards. „In unserem Produkt verwenden wir nur Mikro-PCs der Marke Raspberry, eine gemeinnützige Stiftung, die mit ihren Einnahmen Informatikunterricht an Schulen unterstützt“, sagt Marvin Götz, der im Hauptberuf in einem Kinder- und Jugendheim in Baden-Baden als Erzieher arbeitet.

Foto: Der erste Prototyp des digitalen Showcases auf der Gründermesse in Stuttgart (Februar 2019).